ANLEGER-FRAGEN
Mittwoch, 16. Mai 2012 - 14:40 Uhr

In Österreich wird neuerdings eine Spekulationssteuer beim Immobilienverkauf fällig. Wie wirkt sich das auf aktuelle Beteiligungsangebote aus?

Zum 1. April 2012 ist in Österreich eine neue Steuer auf Veräußerungs-Gewinne von Immobilien in Kraft getreten. Unabhängig von der Haltedauer des Objekts fallen nun 25 Prozent Steuern auf den Verkaufsgewinn an. Bisher war der Verkauf steuerfrei, wenn die Immobilie erst nach 10 Jahren veräußert wurde. Die Neuregelung wirkt sich auch auf bestehende Österreich-Fonds aus, denn die Gesetzesänderung gilt rückwirkend für Transaktionen seit dem 1. April 2002. Anleger in Österreich-Fonds müssen sich darum auf eine etwas geringere Rendite nach Steuern einstellen. Bei aktuellen Beteiligungsangeboten haben die Emissionshäuser bereits reagiert: KGAL etwa hat den Vertrieb seines Fonds PropertyClass Österreich 7 Ende Februar gestoppt und erstellt einen Prospektnachtrag. Bereits getan hat dies der Anbieter HIH für den Fonds Global Invest 05 Österreich. Anlegern, die seit dem 18. Februar 2012 gezeichnet haben, wird die höhere Steuerbelastung durch HIH ausgeglichen.

Frank Schuhmann, Chefanalyst

PRODUKT-PORTRAITS
Donnerstag, 10. Mai 2012 - 15:24 Uhr

München: Nichts geht über Grund und Boden

Sorgen vor steigender Inflation und niedrige Zinsen lassen die Nachfrage nach Wohnimmobilien in Deutschland immer weiter wachsen. So erreichten nach Zahlen des Immobilienspezialisten Europace die Preise für deutsche Eigentumswohnungen im März 2012 einen Indexwert von 109,57 Punkten – ein neues Allzeithoch. Herausstechend bei Nachfrage und Preisen ist München, in keiner anderen deutschen Großstadt sind Immobilien so teuer wie in der bayerischen Landeshauptstadt.

Der Fonds Deutschland 17 – Stadtentwicklung München ermöglicht Anlegern, direkt an der Quelle der Wertschöpfung in Deutschlands Immobilienstandtort Nummer 1 zu investieren: Der Fonds erwirbt Grund und Boden zur Wohnbebauung und entwickelt und baut darauf neue Immobilien. Anschließend sollen die Wohngebäude mit Gewinn an Kapitalanleger und Eigennutzer verkauft werden. Und das rentiert sich: Die Grundgewinnbeteiligung für die Anleger beträgt hohe 12 Prozent pro Jahr vor Steuern. Gewinne, die darüber hinaus gehen, werden im Verhältnis 80 Prozent (für die Anleger) zu 20 Prozent (für die Objektgesellschaft) geteilt. Das Fondsmanagement hat sich selbst 20 Prozent Gewinn pro Jahr für die Anleger als Ziel gesteckt, die nach Ende der Fondslaufzeit zum Jahresende 2017 ausgezahlt werden sollen.

Auf einen Blick:

  • Investition in Grund und Boden in München, Entwicklung und Verkauf von Wohnimmobilien
  • Erfahrener Fondsanbieter mit mehr als 20 Jahren Erfahrung
  • Kurze Laufzeit: Fondslaufzeit nur bis Ende 2017
  • Auszahlungen von 12 Prozent p.a. plus Beteiligung an Übergewinnen
  • Reiner Eigenkapitalfonds

Adriano Ropeter, Chefanlagestratege für Privatkunden

MÄRKTE
Donnerstag, 3. Mai 2012 - 13:04 Uhr

Die Favoriten der Anleger im April

Platztausch bei den Plätzen 1 und 2: Nach ihrem Höhenflug im März kamen die Rohstofffonds im April mit 22,00 Prozent nur auf den zweiten Platz bei den Besuchern unserer Website. Favoriten der Anleger waren im April mit 31,98 Prozent wieder die Immobilienfonds. Auf Platz 3 lagen die sonstigen Fonds mit 19,85 Prozent.

 

 

 

 

 

 

 

Öl und Gas sind aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit und der steigenden Nachfrage ein besonders interessantes Anlageziel. Bis 2035 wird der weltweite Energieverbrauch um mehr als 50 Prozent steigen, prognostiziert die Internationale Energieagentur (IEA). So sind auch die Öl- und Gasfonds auf unserer Website besonders populär: Auf Platz 1 landete im April der US Öl- und Gasfonds XIII von Energy Capital Invest, auf Platz 3 der Fonds Growth 2 von POC. Auf den zweiten Platz kam diesmal der Private Equity-Fonds RWB Asia 1.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Renate Wallauer, Senior Analyst

PRODUKT-PORTRAITS
Donnerstag, 26. April 2012 - 11:15 Uhr

Investieren in der „Neuen Welt“

Die aufstrebenden Volkswirtschaften Asiens und Lateinamerikas werden in den kommenden Jahren das ökonomische Rückgrat des weltweiten Wirtschaftswachstums bilden. So erwartet der Internationale Währungsfonds (IWF) in seinem World Economic Outlook vom April 2012 ein durchschnittliches Wachstum in den Schwellenländern von 5,7 Prozent in diesem Jahr und 6 Prozent für 2013. Zum Vergleich: Für die Euro-Zone prognostiziert der IWF 2012 ein eher bescheidenes Wachstum von 0,3 Prozent und 0,9 Prozent im nächsten Jahr.

Mit dem Fonds STAR Private Equity IX – Die Neue Welt können sich Anleger an Unternehmen aus den Schwellenländern beteiligen und von ihrer Wachstumsdynamik profitieren. Gemeinsam mit Quilvest, dem drittgrößten Family Office weltweit, investieren die Anleger dabei zu 25 Prozent direkt und zu 75 Prozent über einen Dachfonds in überdurchschnittlich wachsende Unternehmen. Die Investitionsziele liegen in den Wachstumsmärkten Asiens (China und Indien) und Lateinamerikas (Brasilien und Chile). Und das lohnt sich: Die prognostizierte Rendite liegt bei 15 Prozent pro Jahr.

Auf einen Blick:

  • Investition: 75% in einen Private-Equity-Dachfonds und zu 25% durch Direktinvestition in 10-15 Unternehmen
  • Zielländer: 60% Asien, 30% Lateinamerika, bis zu 15% Osteuropa und Afrika
  • Laufzeit von 12 Jahren (+ Verlängerungsoption von 2x 1 Jahr)
  • Emissionsvolumen von 25 Millionen Euro
  • Mindestzeichnungssumme von 10.000 Euro

Adriano Ropeter, Chefanlagestratege für Privatkunden

ANLEGER-FRAGEN
Freitag, 13. April 2012 - 9:32 Uhr

Ich habe in einen geschlossenen Solarfonds investiert, doch nun wurden die Subventionen für Solaranlagen stark zurückgefahren. Was heißt das für Solar-Investments? Welche Alternativen gibt es?

Zum 1. April 2012 wurde die Solarstromförderung in Deutschland stark gekürzt, für größere Anlagen bis 1.000 Megawatt sank die Einspeisevergütung um mehr als 30 Prozent. Allerdings müssen sich Anleger bestehender Solarfonds deshalb keine Sorgen machen, denn für sie greift der Bestandsschutz, sie sind von den Kürzungen nicht betroffen. Auch für Solaranlagen auf Freiflächen, die sich momentan noch im Bau befinden, gilt eine Übergangsregelung bis zum 30. Juni 2012. Photovoltaikanlagen, die danach ans Netz gehen, sind jedoch von der Förderkürzung voll betroffen. Neue Solarfonds nach bisherigem Muster wird es dann so nicht mehr geben, sie rentieren sich kaum mehr. Aber er muss ja nicht immer Solar sein, schließlich gibt es ja noch andere interessante Umweltfonds: So bieten etwa Wasserkraftfonds ein Renditepotential von bis zu 8,25 Prozent. Auch Wind-, Wald- oder Cleantech-Fonds können eine interessante Alternative sein. Wer sein Kapital breit streuen möchte, kann dies zum Beispiel auch über Zweitmarktfonds tun, die in verschiedene Assets investieren.

Frank Schuhmann, Chefanalyst

MÄRKTE
Dienstag, 3. April 2012 - 15:21 Uhr

Die Favoriten der Anleger im März 2012

Rohstoff-Investments liegen im Trend: Rohstofffonds waren im März 2012 die beliebtesten Fonds bei den Besuchern unserer Website. Ganze 31,83 Prozent der Anleger interessierten sich für dieses Fondssegment – eine glatte Verdopplung gegenüber dem Vormonat. Erstmals seit Beginn unserer Auswertung im August 2011 kamen die Immobilienfonds damit nicht auf Platz 1 – sie kamen mit 25,94 Prozent auf Platz 2.

 

 

 

 

 

 

Auch die Auswertung der Top-Fonds bestätigt die Vorliebe unserer Website-Besucher für Rohstoffe und Immobilien: Die Rohstofffonds US- Öl und Gasfonds XIII und Canada Gold Trust 1 belegen die Plätze 1 und 2, auf dem dritten Rang folgt der Immobilienfonds Direkt Invest Polen 7.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Renate Wallauer, Senior Analyst

ANLEGER-FRAGEN
Freitag, 30. März 2012 - 10:20 Uhr

Bei meinem Immobilienfonds greift die sogenannte Loan-to-Value-Klausel. Was bedeutet das genau?

Der Kauf einer Immobilie ist, auch für die Emissionshäuser, eine große Sache: Die wenigsten Initiatoren können eine solche Investition von oft mehreren Millionen Euro aus der eigenen Tasche finanzieren, sie kooperieren dazu mit den Banken. Die finanzierenden Institute wiederum nehmen regelmäßig eine Neubewertung der Objekte im Fonds vor. Seit der Finanzkrise fielen einige Immobilien in ihrem Wert: Während Objekte in Deutschland vergleichsweise wertstabil sind, schwanken die Preise zum Beispiel in Großbritannien ganz erheblich. In London etwa gaben sie zwischen 2007 und 2009 um rund 40 Prozent nach. Die kreditgebenden Banken ziehen dann eine Vertragsbestimmung, die sogenannte Loan-to-Value-Klausel, wonach sie vom Fonds höhere Sicherheiten verlangen können – etwa in Form einer Sondertilgung, mit der das Verhältnis von Immobilienwert zu Darlehenssumme wieder ins Gleichgewicht gebracht wird. In so einem Fall kann es sein, das der betroffene Fonds die Auszahlungen aussetzt, um dafür ein dickeres Liquiditätspolster anzulegen. Den Fonds selbst beeinträchtigt dies aber nicht, er generiert ja weiter Erträge aus den laufenden Mieteinnahmen. Auch vom Kaufpreisverfall ist er nur theoretisch betroffen, denn solange das Objekt nicht verkauft wird, entsteht den Anlegern auch kein Verlust. Insgesamt akzeptieren die Banken heute nur noch ein geringeres Verhältnis von Kredit zu Marktwert einer Immobilie. Die Höchstgrenzen für dieses Loan-to-Value-Verhältnis liegen in Westeuropa bei etwa 60 bis 70 Prozent, im Gegensatz zu 85 bis 90 Prozent vor der Krise. Die Fondshäuser reagieren darauf bei ihren aktuellen Angeboten mit signifikant höheren Eigenkapitalanteilen, das bedeutet noch mehr Sicherheit für Immobilienfondsanleger.

Frank Schuhmann, Chefanalyst

PRODUKT-PORTRAITS
Dienstag, 20. März 2012 - 14:25 Uhr

Öl und Gas in Alaska: Förderung mit staatlicher Garantie

Erdöl und Ergas sind der Treibstoff für die Weltwirtschaft und ihr Energiehunger wächst: So geht die Internationale Energieagentur (IEA) davon aus, dass der weltweite Energieverbrauch bis 2035 um mehr als 50 Prozent steigen wird. Einer der weltweit größten Öl- und Gasverbraucher sind die USA, die auch – was weniger bekannt ist – zu den Hauptförderländern zählen und über riesige eigene Vorkommen verfügen. Wurde bisher vor allem in Texas und Louisiana gebohrt, werden nun durch moderne Fördertechniken auch die Erdöl- und Erdgasquellen in Alaska erschließbar.

Der US Öl- und Gasfonds XIII von Energy Capital Invest bietet Anlegern die Möglichkeit, sich an den Chancen des amerikanischen Energiemarkts zu beteiligen. Dafür wird im Bundesstaat Alaska eine zweite Bohrung im „Kitchen Light Unit“ in der Region des Cook Inlet durchgeführt. Aufgrund des hohen Eigenbedarfs subventioniert der Bundesstaat Bohr- und Explorationsaktivitäten in hohem Maße. Das kommt der Rendite zugute: Die prognostizierten Ausschüttungen des Fonds betragen 139 Prozent – bei einer Laufzeit von nur knapp 3 Jahren.

Auf einen Blick:

  • Investition in ein Gewinnbeteiligungsrecht an einer Öl- und Gas-Exploration und -Förderung im US-Bundesstaat Alaska
  • Unter Progressionsvorbehalt in Deutschland steuerfreie Erträge
  • Kurze Laufzeit von nur rund 3 Jahren
  • Gesamtvolumen von 25 Millionen Euro, davon rund 20,2 Millionen Euro Eigenkapital
  • Mindestzeichnungssumme von 15.000 Euro
  • Gesamtmittelrückfluss von 139 Prozent

Adriano Ropeter, Chefanlagestratege für Privatkunden

MEINUNGEN
Freitag, 16. März 2012 - 12:34 Uhr

Pflegeimmobilienfonds: Die Demographie ist kein Selbstläufer

Die Deutschen werden immer älter. So beläuft sich die verbleibende Lebenserwartung von heute 65-jährigen Männern nach Angaben des Statistischen Bundesamts auf weitere 17 Jahre und 4 Monate. Bei gleichaltrigen Frauen beträgt sie statistisch sogar weitere 20 Jahre und 7 Monate. Und mit zunehmendem Alter steigt auch das Risiko, pflegebedürftig zu werden. Ab dem 65. Lebensjahr verdoppelt es sich geschätzt alle fünf Jahre. Die Nachfrage nach guten Pflegeplätzen wird weiter zunehmen. Das ist für Anleger interessant, die in diesen Markt investieren wollen.

Fakt ist: Der Bedarf ist da. So wird bis zum Jahr 2050 die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland von derzeit 2,1 Millionen auf mindestens 4,2 Millionen steigen. Dies steigert auch die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen: Laut Berechnungen von CBRE Research werden 2030 mehr als 1,2 Millionen Menschen in Pflegeheimen leben – ein Plus von rund 70 Prozent gegenüber dem Jahr 2009. Ein Vorteil von Pflegeimmobilien, etwa gegenüber Bürogebäuden, ist die geringere Abhängigkeit von der Konjunktur, denn Pflegebedürftigkeit richtet sich nicht nach der gesamtwirtschaftlichen Lage. Pflegeimmobilien versprechen daher langfristig stabile Einnahmen. Auch die Rendite kann sich sehen lassen: Aktuelle Pflegeimmobilienfonds prognostizieren zwischen 6,5 und 8,5 Prozent Auszahlungen für die Anleger – und damit mehr als derzeit bei Wohnimmobilien in guter Lage möglich ist.

Demographie allein ist nicht genug: Auf Lage, Objekt und Betreiber kommt es an
Die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen wird steigen, allerdings ist die Demographie allein noch keine Garantie für den Erfolg eines Investments in Pflegeimmobilien! So geht die Unternehmensberatung Ernst & Young von einer deutlichen Konsolidierung in der Pflegebranche in den nächsten Jahren aus, die vor allem großen Pflegeheimbetreibern nützt. Wer sich für Pflegeimmobilienimmobilienfonds interessiert, sollte sich deshalb vor der Investitionsentscheidung ausführlich beraten lassen. Vor allem auf drei Aspekte kommt es bei der Fondsauswahl an: eine gute Lage, eine attraktive Immobilie und einen leistungsfähigen Betreiber.

Erstens ist die Lage des konkreten Pflegeheims ein wichtiges Kriterium für ein erfolgreiches Investment. Wie jede andere Wohnimmobilie auch sollte die Pflegeimmobilie möglichst zentrumsnah liegen, eine gute Infrastruktur und ein schönes Wohnumfeld bieten – so dass dort auch Menschen einziehen wollen. Der zweite Punkt ist die Attraktivität und das Alter des Pflegeheims selbst: Anleger sollten darauf achten, dass die Pflegeimmobilie möglichst neu oder neuwertig ist. Bei älteren Pflegeheimen muss in der Fondskalkulation genug Kapital für eine Generalsanierung der Immobilie zurückgestellt sein, damit sich die Investitionskosten bei Änderungen der Nachfrage oder rechtlichen Neuregelungen im Rahmen halten. Vor dem Hintergrund, dass künftig die Unterbringung in Einzelzimmern vom Gesetzgeber vorgeschrieben werden könnte, sollte das Pflegeheim darüber hinaus über einen möglichst hohen Anteil von Einzelzimmern verfügen.

Drittens muss der Pflegebetreiber leistungsfähig sein und die Gesamtkalkulation stimmen, damit eine Investition in eine Pflegeimmobilie zum Erfolg wird: Wichtig ist ein großer, erfahrener und bonitätsstarker Betreiber. Auch die Pacht ist entscheidend: Es sollten nur Pflegeimmobilien in Frage kommen, die für die Laufzeit des Fonds fest verpachtet sind, um stabile Mieteinnahmen und damit Auszahlungen für die Anleger darstellen zu können. Die Höhe der Pacht darf den Betreiber dabei wirtschaftlich nicht überfordern. In der Vergangenheit ging diese Rechnung bei manchen Pflegeimmobilienfonds nicht auf, die Immobilien waren zu teuer eingekauft worden und die Betreiber konnten die Pacht nach zehn Jahren nicht mehr zahlen.

Pflegeimmobilienfonds als Anlagealternative zu Büro- und Wohnimmobilienfonds
Pflegeimmobilienfonds sind aktuell ein Nischenmarkt, in dem nur wenige Fondsgesellschaften aktiv sind. Aufgrund der möglichen Rendite und der Anlagesicherheit können sie für Anleger eine interessante Alternative zu Wohn- oder Büroimmobilienfonds sein, wenn die Besonderheiten dieser Assetklasse beachtet werden. Derzeit hat dima24.de zwei Pflegeimmobilienfonds im Angebot. Anleger, die sich über dima24.de an einem geschlossenen Fonds beteiligen, sparen in jedem Fall bares Geld: Das Agio von 5 Prozent wird bei allen angebotenen Fonds zurückgezahlt.

 

Mehr Infos dazu gibt es hier:

http://www.aerzteblatt.de/archiv/81063/Pflegeimmobilien-Laengst-keine-Exotenanlage-mehr

MEINUNGEN
Montag, 12. März 2012 - 9:14 Uhr

Wichtigste Quellen für Anleger: Leistungsbilanz und Fondsprospekt

Einmal jährlich befragen wir von dima24.de unsere Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. Wir stellen Ihnen hier den zweiten Teil der Umfrage vor: Den Anlegern wurden drei Fragen zu ihren Investitionsplänen, zu ihren Auswahlkriterien für konkrete Fonds und zu ihren wichtigsten Informationsquellen gestellt.

3) Nur wer gut informiert ist, kann erfolgreich investieren. Wie wichtig sind die folgenden Informationsquellen für Ihre Anlageentscheidungen?

Ihre Investitionsentscheidungen treffen die Anleger von dima24.de auf Basis von Informationen aus drei Bereichen: In erster Linie sind die Unterlagen des Emissionshauses entscheidend. Die Leistungsbilanz ist für 39 Prozent eine sehr wichtige Informationsquelle, für weitere 48 Prozent hat sie eine wichtige Bedeutung. Zudem beeinflussen die Daten und Fakten des Fondsprospekts bei 80 Prozent der Befragten die Anlageentscheidung. Dann informieren sich die Anleger in der Wirtschaftspresse (75 Prozent) oder in Anlegermagazinen (59 Prozent). Abschließend holen sich Viele eine zusätzliche Meinung bei unabhängigen Beratern, für 56 Prozent sind diese eine wichtige Unterstützung. Dagegen ist für 65 Prozent die Beratung der Hausbank für ihre Entscheidung unwichtig oder sogar irrelevant. Die Anleger informieren sich also zunächst beim Initiator selbst, um ihre Investment-Entscheidungen zu treffen und lassen sich diese von unabhängigen Dritten bestätigen.