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	<description>Deutschlands erste Direkt Anlage Beratung</description>
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		<title>Für den Euro Grundinvest Deutschland 18 und andere Fonds gibt es jetzt bei dima24.de ein Vermögensschutz-Zertifikat. Was heißt das?</title>
		<link>https://dima24.de/news/fur-den-euro-grundinvest-deutschland-18-und-andere-fonds-gibt-es-jetzt-bei-dima24-de-ein-vermogensschutz-zertifikat-was-heist-das</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 15:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redakteur</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anlegerschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Das Vermögensschutz-Zertifikat bedeutet mehr Sicherheit für Anleger. Die zur dima24-Gruppe gehörende dima24.de Asset Protect GmbH mit einem Stammkapital von einer Million Euro garantiert Investoren einen 100-prozentigen Kapitalerhalt für ausgewählte Beteiligungen. Dazu gehören der Fonds Deutschland 18 von Euro Grundinvest, der &#8230; <a href="https://dima24.de/news/fur-den-euro-grundinvest-deutschland-18-und-andere-fonds-gibt-es-jetzt-bei-dima24-de-ein-vermogensschutz-zertifikat-was-heist-das">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>The post <a href="https://dima24.de/news/fur-den-euro-grundinvest-deutschland-18-und-andere-fonds-gibt-es-jetzt-bei-dima24-de-ein-vermogensschutz-zertifikat-was-heist-das">Für den Euro Grundinvest Deutschland 18 und andere Fonds gibt es jetzt bei dima24.de ein Vermögensschutz-Zertifikat. Was heißt das?</a> appeared first on <a href="https://dima24.de/news">Dima24 News</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Vermögensschutz-Zertifikat bedeutet mehr Sicherheit für Anleger. Die zur dima24-Gruppe gehörende dima24.de Asset Protect GmbH mit einem Stammkapital von einer Million Euro garantiert Investoren einen 100-prozentigen Kapitalerhalt für ausgewählte Beteiligungen. Dazu gehören der Fonds Deutschland 18 von Euro Grundinvest, der Fonds Panthera Global Trading A und der Selfmade Capital CARIBBEAN 8. Möchte ein Fonds-Zeichner das Vermögensschutz-Zertifikat für eine dieser Beteiligungen, so kann er das bei der dima24.de Asset Protect gegen eine Prämie in Höhe von einmalig fünf Prozent der Zeichnungssumme erwerben. Im Falle der Insolvenz des Fonds erstattet diese ihm bei Abschluss des Insolvenzverfahrens die Differenz aus den erhaltenen Auszahlungen und der gezahlten Einlage, so dass der Anleger jeden Verlust vermeidet.</p>
<p>Dr. Frank Schuhmann, Chefanalyst</p>
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		<title>Es heißt, Sachwerte sind eine sichere Bank. Sollte ich gerade jetzt in unternehmerische Beteiligungen investieren?</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 16:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleger-Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
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		<category><![CDATA[Sachwert]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ihre Zurückhaltung ist verständlich und Sie stehen damit nicht allein: In einer aktuellen Umfrage der Gfk Marktforschung GmbH gaben 60 Prozent der Deutschen an, dass für sie eine hohe Sicherheit das vorrangige Ziel bei der Geldanlage sei, für 42 Prozent &#8230; <a href="https://dima24.de/news/es-heist-sachwerte-sind-eine-sichere-bank-sollte-ich-gerade-jetzt-in-unternehmerische-beteiligungen-investieren">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>The post <a href="https://dima24.de/news/es-heist-sachwerte-sind-eine-sichere-bank-sollte-ich-gerade-jetzt-in-unternehmerische-beteiligungen-investieren">Es heißt, Sachwerte sind eine sichere Bank. Sollte ich gerade jetzt in unternehmerische Beteiligungen investieren?</a> appeared first on <a href="https://dima24.de/news">Dima24 News</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Zurückhaltung ist verständlich und Sie stehen damit nicht allein: In einer aktuellen Umfrage der Gfk Marktforschung GmbH gaben 60 Prozent der Deutschen an, dass für sie eine hohe Sicherheit das vorrangige Ziel bei der Geldanlage sei, für 42 Prozent ist das Sparbuch die beliebteste Anlageform. <span id="more-2588"></span>Die Risikobereitschaft der Bundesbürger ist damit auf einem Rekordtiefstand. Nur: Sparbücher – oder Anleihen von Ländern mit soliden Haushalten – werfen praktisch keine Erträge mehr ab. Hinzu kommt die finanzielle Repression, eine mögliche Enteignung der Anleger, die ihr Guthaben nur bei ihrer Bank parken. Es kommt also gerade jetzt darauf an, zumindest einen Teil des eigenen Vermögens ertragsstärker anzulegen. Investitionen in unternehmerische Beteiligungen sind dazu eine gute Möglichkeit, denn dieses Geld ist Produktivkapital und kann so attraktive Erträge erwirtschaften. Sie sind so auch ein guter Schutz vor Inflation – 47 Prozent der Bundesbürger fürchten eine steigende Teuerung. Das größte Risiko für Ihr Geld besteht, wenn Sie es nicht investieren. Sie haben es in der Hand.</p>
<p>Dr. Frank Schuhmann, Chefanalyst</p>
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		<title>Unternehmen mit sozialem Gewissen wieder angesagt</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 10:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dima24news</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ökologisches Unternehmergewissen]]></category>
		<category><![CDATA[soziales Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensphilosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nachdem lange Zeit Umsatz- und Gewinnmaximierung die wichtigsten Ziele von Unternehmensleitungen zu sein schienen, entdecken junge Unternehmer wieder ihr Gewissen. Soziales und ökologisches Engagement gewinnen zunehmend an Bedeutung. Neuer Trend &#8211; Unternehmer legen wieder Wert auf Werte Seit sich zu &#8230; <a href="https://dima24.de/news/unternehmen-mit-sozialem-gewissen-wieder-angesagt">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>The post <a href="https://dima24.de/news/unternehmen-mit-sozialem-gewissen-wieder-angesagt">Unternehmen mit sozialem Gewissen wieder angesagt</a> appeared first on <a href="https://dima24.de/news">Dima24 News</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Nachdem lange Zeit Umsatz- und Gewinnmaximierung die wichtigsten Ziele von Unternehmensleitungen zu sein schienen, entdecken junge Unternehmer wieder ihr Gewissen. Soziales und ökologisches Engagement gewinnen zunehmend an Bedeutung.<span id="more-2569"></span></em></p>
<h3>Neuer Trend &#8211; Unternehmer legen wieder Wert auf Werte</h3>
<p>Seit sich zu Beginn der 1980er Jahre in Deutschland eine Kultur des Egoismus und Erfolgsdrucks entwickelte, ging die Bereitschaft zur Verantwortung zurück. Der Trend vieler Unternehmen zur Vergesellschaftung in Aktienkapital trug zudem dazu bei, dass der altehrwürdige und verantwortungsbewusste Unternehmer zunehmend ausstarb. Rund dreißig Jahre lang sind Unternehmen geprägt von Geschäftsführern, die vielfach nicht mit den Traditionen der Unternehmen verbunden sind. Sie folgen lediglich dem Ziel der Umsatzmaximierung und Dividendensteigerung. Aktienkurse bestimmen seit den 1990er Jahren den Wert eines Unternehmens. Für Werte wie soziales Engagement und Verantwortung gegenüber eigenen Mitarbeitern ist da häufig kein Platz. Vielmehr wird die Wirtschaftlichkeit gedankenlos durch Ausbeutung von Ressourcen und billigen Arbeitskräften in wirtschaftlich schwachen Ländern gesteigert. Wachstum lautet nach wie vor die Lösung in Volks- und Betriebswirtschaft. Kleine Familienbetriebe, die da nicht mithalten können, werden von großen Unternehmen geschluckt. In Deutschland mussten Arbeitnehmer über viele Jahre hohe Arbeitslosenzahlen im Auge behalten und jederzeit damit rechnen, eines Tages dazuzugehören, denn in den Mitarbeitern sahen Unternehmensleitungen und Unternehmensberatungen meist das größte Einsparpotenzial. Inzwischen begibt sich eine neue Generation junger Unternehmer daran, traditionelle Werte wieder für sich zu entdecken und neue hinzuzugewinnen.</p>
<h3>Neuer Trend &#8211; weg von der Oberflächlichkeit, hin zu sozialer Qualität</h3>
<p>Soziales Engagement, ökologisches Gewissen und Nachhaltigkeit halten Einzug in die Unternehmensphilosophien. Junge Unternehmen haben dabei die Rolle der Vorreiter, doch auch die großen Konzerne können sich der neuen Unternehmensmoral auf Dauer nicht entziehen, wenn sie mit dem Trend zur Nachhaltigkeit Schritt halten wollen. Längst spielt nicht mehr nur der günstige Preis eine wichtige Rolle, wenn Verbraucher ihre Produkte auswählen. Wer es sich leisten kann, blickt hinter die preisgünstige Fassade der Hersteller. Zwar ist der Reiz zum Kauf von Billigwaren insbesondere bei den niedrigen Einkommensgruppen zwangsläufig gegeben, aber Skandale um Arbeitsbedingungen in der Dritten Welt und Qualität von Billigprodukten sorgt auch hier zunehmend für ein kritisches Verbraucherverhalten. Der günstige Preis für das T-Shirt oder die Jeans ist mit dem Hintergedanken an Kinderarbeit unter extremen Bedingungen weniger interessant, wenn auch die sozial verantwortliche Alternative noch bezahlbar ist. Ein anderer Aspekt ist die Bewahrung kultureller Traditionen. In vielen Ländern, in denen Arbeitskräfte für die Herstellung billiger Massenware ausgebeutet werden, bestehen noch Kenntnisse über traditionelle und sehr kunstvolle Fertigungstechniken, die in den Industrienationen weitgehend ausgestorben sind. Daher widmen sich auch die Vereinten Nationen dem traditionellen Kunsthandwerk und haben die Bedeutung seiner Erhaltung mit dem Schutz der Artenvielfalt gleichgesetzt.</p>
<h3>Junge Unternehmen überblicken ein breites Spektrum</h3>
<p>Immer mehr Firmengründer mit grünem Stigma führen kleine und mittelständische Unternehmen in der verantwortungsvollen Weise traditioneller Handwerksbetriebe. Das bezieht sich nicht nur auf handwerkliche Fertigkeiten und die Beachtung ökologischer Gesichtspunkte, sondern auch auf einen fairen Umgang mit Mitarbeitern und Lieferanten. Sie beziehen Rohstoffe und Fertigerzeugnisse nicht mit aller Gewalt zum günstigsten Preis, der Lieferanten beinahe ausbluten lässt, sondern treffen faire Vereinbarungen zum Vorteil aller Beteiligten. Darüber hinaus zeichnen sich diese Firmen durch soziales und ökologisches Engagement aus. Häufig werden soziale und ökologische Projekte unterstützt oder sogar ins Leben gerufen. Erfolgreich wird soziales Unternehmertum insbesondere durch die Kombination mit wettbewerbsbezogenen, kommerziellen Vermarktungsstrategien. Auf diese Weise werden Produktion und Absatz wieder ins Gleichgewicht gebracht, denn Arbeitsleistung und Qualität verdienen überall auf der Welt einen fairen Preis. Zudem sind Produkte aus nachhaltigen Fertigungs- und Verkaufsprozessen keine Billigwaren, denn auch die Qualität spielt eine besondere Rolle. Social Entrepreneurs haben daher auch für den Profit eine besondere Definition, die über den monetären Aspekt hinausgeht.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Alternative für Deutschland eine Alternative für den Wähler?</title>
		<link>https://dima24.de/news/alternative-fur-deutschland-eine-alternative-fur-den-wahler</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 07:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dima24news</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alternative für Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die deutsche Parteienlandschaft ist lebhaft. Unzufriedene Wähler und selbstherrliche Traditionsparteien sorgen für Wahlmüdigkeit. Die Alternative für Deutschland ist ein weiterer Versuch, wahlmüde Staatsbürger zu mobilisieren. Wie alternativ ist die Alternative für Deutschland? Nach unzähligen Wählerinitiativen mit vielfältigen politischen Ausrichtungen und &#8230; <a href="https://dima24.de/news/alternative-fur-deutschland-eine-alternative-fur-den-wahler">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>The post <a href="https://dima24.de/news/alternative-fur-deutschland-eine-alternative-fur-den-wahler">Alternative für Deutschland eine Alternative für den Wähler?</a> appeared first on <a href="https://dima24.de/news">Dima24 News</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die deutsche Parteienlandschaft ist lebhaft. Unzufriedene Wähler und selbstherrliche Traditionsparteien sorgen für Wahlmüdigkeit. Die Alternative für Deutschland ist ein weiterer Versuch, wahlmüde Staatsbürger zu mobilisieren.<span id="more-2566"></span></em></p>
<h3>Wie alternativ ist die Alternative für Deutschland?</h3>
<p>Nach unzähligen Wählerinitiativen mit vielfältigen politischen Ausrichtungen und dem Senkrechtstart der Piraten bei den letzten Kommunal- und Landtagswahlen tritt nun die Alternative für Deutschland an, um die alt eingesessene Parteienlandschaft gründlich durcheinanderzuwirbeln. Ganz nah an dem alten Sprichwort &#8220;Neue Besen kehren gut&#8221;, will die im Februar gegründete Partei den Wähler wieder an die Urne und Deutschland wirtschaftlich nach vorne bringen. Alternative für Deutschland klingt zunächst gut. Die Frage ist jedoch, wie die Alternative aussieht, die von der Partei um das Führungsteam Adam, Petry und Lucke zu erwarten ist. Andererseits fragt sich aber auch, wie kritisch der Wähler die Versprechen der Partei hinterfragt, wenn er bei der Bundestagswahl im September nach Alternativen zur eingefahrenen Parteienlandschaft in Deutschland sucht.</p>
<h3>Wer steht hinter der Alternative für Deutschland?</h3>
<p>An der Spitze der Alternative für Deutschland steht das im April 2013 gewählte Vorstandsteam bestehend aus den drei Parteisprechern Bernd Lucke, Konrad Adam und Frauke Petry. Unterstützt wird die Partei unter anderem von dem Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider, der in der Vergangenheit durch zahlreiche Verfassungsklagen gegen Euro und Europapolitik auf sich aufmerksam machte. Schachtschneider gehörte bereits mehreren Parteien an, zunächst der SPD, dann der CDU und später dem Bund Freier Bürger. Sein Parteien-Tourismus führte ihn gelegentlich auch weiter nach rechts. Gemeinsam mit dem ebenfalls als Unterstützer der AfD auftretenden Ökonomen Wilhelm Hankel legte Schachtschneider zuletzt Verfassungsklage gegen den Euro-Rettungsschirm ein. Hankel tritt insbesondere als starker Euro-Gegner auf und klagte bereits 1997 gegen die Einführung der Gemeinschaftswährung. Auch er bewegt sich zeitweilig nahe am rechten Gesinnungsrand mit Veröffentlichungen in der National-Zeitung und der &#8220;Neuen Solidarität&#8221;. Weitere Unterstützer der Partei sind die ehemalige Europa-Abgeordnete der CDU, Ursula Braun-Moser, der Wirtschaftsexperte und Verbandsfunktionär Hans-Olaf Henkel sowie zahlreiche eurokritische Inhaber volkswirtschaftlicher Lehrstühle. Hervorgegangen ist die AfD aus dem Verein zur Unterstützung der Wahlalternative 2013, gegründet von einigen CDU-Mitgliedern. Vorstandsmitglied Bernd Lucke gehörte vor seiner Aktivität bei der AfD 33 Jahre lang der CDU an und kehrte ihr wegen der seiner Meinung nach verfehlten Euro-Rettungspolitik den Rücken. Der neu gewählte Parteisprecher Konrad Adam war lange Zeit für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die WELT tätig, bevor er sich gedanklich mit der Aberkennung des Wahlrechts für verschiedene Bevölkerungsgruppen beschäftigte. Frauke Petry als das jüngste Mitglied an der Spitze der AfD genießt hohe Anerkennung als Unternehmerin und Mitglied des Sächsischen Gleichstellungsbeirats.</p>
<h3>Was will die Alternative für Deutschland erreichen?</h3>
<p>Die AfD rekrutiert ihre inzwischen mehr als 10.000 Mitglieder vor allem aus politisch aktiven Menschen, die teils viele Jahre den Traditionsparteien angehörten und nun eine neue politische Heimat suchen. Dabei sind ehemalige Mitglieder rechtspopulistischer Parteien offiziell nicht gern gesehen, befinden sich aber dennoch in einigen regionalen Führungsgremien. Es ist kein Zufall, dass die Führungsriege der AfD sich aus Euro-Gegnern zusammensetzt. Vielmehr verfolgt die Partei die Abschaffung der Gemeinschaftswährung als primäres Ziel. Die AfD unterstützt ein starkes Bürgerplebiszit durch Volksabstimmungen, eine Vereinfachung des Steuersystems sowie eine Veränderung des Einwanderungsrechts nach kanadischem Vorbild. Eine Reform der Subventionspolitik für erneuerbare Energien hat die Partei ebenso zum Ziel wie eine Veränderung des Rentensystems, bei dem die Anzahl der eigenen Kinder stärkere Berücksichtigung finden soll. Bildungspolitisch ist die Partei auf eine Rückkehr zum früheren Diplom- und Examenssystem ausgerichtet. Politisch wird die AfD vorwiegend dem bürgerlichen Konservatismus zugerechnet, wobei ihr teils rechtspopulistische Tendenzen nachgesagt werden. Parteisprecher Lucke bezeichnet die Ausrichtung seiner Partei als neutral. Als Partei neuen Typs sei die Alternative für Deutschland an keinen ideologischen Wegweiser gebunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Favoriten der Anleger im Mai 2013</title>
		<link>https://dima24.de/news/die-favoriten-der-anleger-im-mai-2013</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 14:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redakteur</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Favoriten]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Umweltfonds setzen ihren Siegeszug fort: Im Mai klickte mehr als ein Viertel der Besucher unserer Homepage auf dieses Fondssegment. Die Plätze 2 und 3 halten weiterhin die Immobilien- und Rohstofffonds. Die Favoriten bleiben unter sich: Wie schon im Vormonat &#8230; <a href="https://dima24.de/news/die-favoriten-der-anleger-im-mai-2013">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>The post <a href="https://dima24.de/news/die-favoriten-der-anleger-im-mai-2013">Die Favoriten der Anleger im Mai 2013</a> appeared first on <a href="https://dima24.de/news">Dima24 News</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Umweltfonds setzen ihren Siegeszug fort: Im Mai klickte mehr als ein Viertel der Besucher unserer Homepage auf dieses Fondssegment. Die Plätze 2 und 3 halten weiterhin die Immobilien- und Rohstofffonds. <span id="more-2574"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://dima24.de/news/wp-content/uploads/2013/06/balkendiagramm_TOP-KATEGORIEN_2013-05.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2580" title="Das beliebtesten Fondssegmente im Mai" src="https://dima24.de/news/wp-content/uploads/2013/06/balkendiagramm_TOP-KATEGORIEN_2013-05.jpg" alt="" width="600" height="424" /></a></p>
<p>Die Favoriten bleiben unter sich: Wie schon im Vormonat steht der Umweltfonds <a href="https://dima24.de/Umweltfonds/Astoria-Invest-AG-Organic-Matters-816.html">ORGANIC MATTERS</a> an der Spitze der meist geklickten Einzelfonds, gefolgt wird er weiterhin vom Rohstofffonds <a href="https://dima24.de/Rohstofffonds/Energy-Capital-Invest-USA-Oel-und-Gasfonds-XVII-799.html">USA OEL UND GASFONDS XVII</a>. Platz 3 hält der Windkraftfonds <a href="https://dima24.de/Umweltfonds/Leonidas-Associates-Leonidas-Associates-XIII-825.html">LEONIDAS ASSOCIATES XIII</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://dima24.de/news/wp-content/uploads/2013/06/balkendiagramm_TOP-FONDS_2013-05.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2581" title="Die beliebtesten Fonds im Mai" src="https://dima24.de/news/wp-content/uploads/2013/06/balkendiagramm_TOP-FONDS_2013-05.jpg" alt="" width="600" height="600" /></a></p>
<p>Adriano Ropeter, Senior Analyst</p>
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		<title>Wann steigt die Fed aus ihrer lockeren Geldpolitik aus?</title>
		<link>https://dima24.de/news/wann-steigt-die-fed-aus-ihrer-lockeren-geldpolitik-aus</link>
		<comments>https://dima24.de/news/wann-steigt-die-fed-aus-ihrer-lockeren-geldpolitik-aus#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 10:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dima24news</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anleihekäufe]]></category>
		<category><![CDATA[Bernanke]]></category>
		<category><![CDATA[geldpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[US-Notenbank]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Noch setzt US-Notenbankchef Ben Bernanke die großzügige Geldpolitik fort, weil die hohe Arbeitslosigkeit und staatliche Ausgabenkürzungen die Wirtschaft bremsen. Eine voreilige Straffung lehnt er ab. Der Geldhahn wird erst zugedreht, wenn sich der Arbeitsmarkt substanziell verbessert Bei der Anhörung durch &#8230; <a href="https://dima24.de/news/wann-steigt-die-fed-aus-ihrer-lockeren-geldpolitik-aus">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>The post <a href="https://dima24.de/news/wann-steigt-die-fed-aus-ihrer-lockeren-geldpolitik-aus">Wann steigt die Fed aus ihrer lockeren Geldpolitik aus?</a> appeared first on <a href="https://dima24.de/news">Dima24 News</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Noch setzt US-Notenbankchef Ben Bernanke die großzügige Geldpolitik fort, weil die hohe Arbeitslosigkeit und staatliche Ausgabenkürzungen die Wirtschaft bremsen. Eine voreilige Straffung lehnt er ab.<span id="more-2552"></span></em></p>
<h3>Der Geldhahn wird erst zugedreht, wenn sich der Arbeitsmarkt substanziell verbessert</h3>
<p>Bei der Anhörung durch den gemeinsamen Wirtschaftsausschuss des Kongresses wies Bernanke auf die Belastungen der amerikanischen Wirtschaft hin, die wegen der gekürzten Staatsaufgaben im laufenden Jahr auf die Konjunktur zukommen werden. Er schilderte den Nutzen, den die lockere Geldpolitik der Fed bislang gebracht hat. Schließlich warnte er ebenfalls vor den negativen Auswirkungen einer hohen Arbeitslosenrate. In letzter Zeit wurden wieder unerwartet mehr Erstanträge auf Arbeitslosengeld eingereicht. So erweist sich die Beschäftigungssituation weiterhin als schwach. Deshalb setzt die amerikanische Zentralbank die überaus großzügige Geldpolitik fort, da sie viel bringt. Riskant wäre in diesem Zusammenhang eine voreilige Straffung der Geldversorgung.</p>
<p>Die Bank werde daher so lange im großen Umfang Anleihen aufkaufen, bis sich der amerikanische Arbeitsmarkt substanziell erholt. Hat sich tatsächlich die Beschäftigungssituation nachhaltig gebessert, so werden die Anleihekäufe Schritt für Schritt zurückgefahren. Sollten die US-Konjunkturdaten eine nachhaltige Aufhellung des Arbeitsmarkts signalisieren, so könnte bereits in Kürze mit der Reduktion der Käufe begonnen werden.</p>
<p>Aktuell beträgt die Arbeitslosenrate 7,5 Prozent und fällt schneller als ursprünglich vermutet. Die US-Notenbank hat angekündigt, die Zinsen erst dann anzuheben, wenn die Arbeitslosenquote bei 6,5 Prozent liegt. Dagegen spricht auch nicht die aktuelle Entwicklung der Inflation. Im April fielen die Verbraucherpreise unerwartet stark um 0,4 Prozent und zum ersten Mal seit Ultimo 2008 zwei Monate hintereinander.</p>
<h3>Die Fed könnte das Kaufprogramm schon im Herbst einstellen</h3>
<p>Darüber spekuliert die Börse seit Kurzem, dass sich die amerikanischen Wirtschaftsdaten inzwischen wieder verbessert haben. So sind die Immobilienpreise in den 20 größten Metropolen im Vergleich zum Vorjahr um 10,87 Prozent und so stark wie seit April 2006 nicht mehr gestiegen, so das private Case-Shiller-Institut. Die Auftragseingänge langlebiger Güter erhöhten sich im April im Vergleich zum Vormonat um 3 Prozent. Die Auftragseingänge für Wirtschaftsgüter außerhalb der Segmenten Flugzeugbau und Verteidigung stiegen überraschend stark. Unerwartet stark erhöhte sich im April ebenso das Verbrauchervertrauen des Conference Boards auf 68,1 Zähler und auf ein Fünfjahreshoch. Sogar die Erwartungskomponente des Verbrauchervertrauens legte um zehn Indexpunkte deutlich zu.</p>
<p>In den vergangenen Monaten haben die amerikanischen Banken signifikant mehr Kredite angeboten, die auch vom privaten Sektor verstärkt nachgefragt wurden. Sogar für kleinere Firmen wurden die Kreditvergabekriterien deutlich gelockert. Sehr positiv für die Konjunktur, da sich die Kreditvergabekriterien für kleinere Firmen schon in der Historie als zuverlässiger Frühindikator für die Investitionsdynamik erwiesen haben. Möglicherweise stehen die USA so vor einem Wachstumsschub. In der Vergangenheit war es schon so, dass die Arbeitslosenquote zu sinken beginnt, wenn die Investitionsausgaben um mehr als 5 Prozent steigen. So ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Arbeitslosenquote schon im Herbst um 0,5 Prozentpunkte auf 7 Prozent fallen könnte und die Federal Reserve mit der schrittweisen Reduzierung der Anleihekäufe beginnt.</p>
<p>Seit sechs Monaten kauft die Zentralbank monatlich Staats-und Hypothekenanleihen im Volumen von 85 Milliarden Dollar, um so die Konjunktur wieder zu stimulieren. Aufgrund von Äußerungen verschiedener Notenbanker gab es Spekulationen über einen früheren Ausstieg aus der großzügigen Geldpolitik. Bei der Anhörung deutete Bernanke an, die Anleihen bis zum Laufzeitende zu halten, damit die Börse nicht wegen eines Abverkaufs belastet wird.</p>
<p>Seit einiger Zeit wird über die eigene Zukunft des Notenbankchefs spekuliert, da er seine Teilnahme am wichtigen und weltweit beachteten Treffen der Notenbanker in Jackson Hole im August abgesagt hatte. Einige Experten deuten dies als Zeichen der Amtsmüdigkeit. Janet Yellen, seine Stellvertreterin und mögliche Nachfolgerin, gilt wie Bernanke als Verfechter einer tendenziell lockeren Geldpolitik.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Irland: Regt sich der keltische Tiger wieder?</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 07:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dima24news</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Euro Krisenländer]]></category>
		<category><![CDATA[grüne Insel]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Reformkurs]]></category>
		<category><![CDATA[Staatspleite]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In Irland legt die Wirtschaft wieder zu, aber unter einer hohen Schuldenlast. Nachdem das Land vor zwei Jahren unter den Euro-Rettungsschirm musste, kehrt wieder Zuversicht ein. Irland wächst stärker als die Eurozone Seit 2011 wächst die irische Wirtschaft wieder in &#8230; <a href="https://dima24.de/news/irland-regt-sich-der-keltische-tiger-wieder">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>The post <a href="https://dima24.de/news/irland-regt-sich-der-keltische-tiger-wieder">Irland: Regt sich der keltische Tiger wieder?</a> appeared first on <a href="https://dima24.de/news">Dima24 News</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In Irland legt die Wirtschaft wieder zu, aber unter einer hohen Schuldenlast. Nachdem das Land vor zwei Jahren unter den Euro-Rettungsschirm musste, kehrt wieder Zuversicht ein.</em><span id="more-2549"></span></p>
<h3>Irland wächst stärker als die Eurozone</h3>
<p>Seit 2011 wächst die irische Wirtschaft wieder in ganz kleinen Schritten. Ende vergangenen Jahres hat sich die grüne Insel mit einer Wirtschaftsleistung von 0,9 Prozent weitaus besser geschlagen als die meisten Euro-Länder. Das Bruttoinlandsprodukt stagnierte gegenüber dem Vorquartal, obwohl Experten einen 0,3-prozentigen Rückgang erwartet hatten. Für 2013 und 2014 peilen Experten ein Wachstum von 1,8 und 2,4 Prozent an. Die irische Regierung erwartet im laufenden Jahr ein Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent.</p>
<p>Gegen Ende 2012 sank die Wirtschaftskraft der Eurozone um 0,6 Prozent. Bergab ging es nicht nur in den Krisenländern, sondern auch in Deutschland und Frankreich, die als Zugpferde der Eurozone galten.</p>
<h3>Ireland is back</h3>
<p>Das Land verfolgte einen vorbildlichen Reformkurs. Die irische Regierung kannte kein Erbarmen bei der Erfüllung der strengen Auflagen der internationalen Geldgeber. So konsolidierte das Land erfolgreich seinen Staatshaushalt. Das Budgetdefizit wird 2013 auf 7,2 Prozent und soll in zwei Jahren unter die 3-Prozent-Grenze fallen. Das Land traf kürzlich mit der Europäischen Zentralbank eine Vereinbarung zur Rettung der Banken, das eine Streckung der Rückzahlungsverpflichtung von 30 Milliarden Euro bis 2053 erlaubt.</p>
<p>Die Rückzahlungen an den ESM-Rettungsfonds wurden bis 2020 verlängert. So sanken die Renditespreads der zehnjährigen irischen Anleihen auf 3,49 Prozent und einem Tiefststand seit 2008. So konnte die grüne Insel am Kapitalmarkt erfolgreich eine neue zehnjährige Anleihe von 5 Milliarden Euro platzieren.</p>
<p>Nicht umsonst jubelte die „Financial Times“, dass das Land wieder zurück sei. Sogar der Internationale Währungsfonds betrachtet die irische Wirtschaft als repariert. Die irische Regierung sieht dagegen ihre Hauptaufgabe in der Wiederherstellung des Vertrauens in die Wirtschaft des Landes.</p>
<h3>Die endgültige Gesundung der irischen Wirtschaft liegt noch in weiter Ferne</h3>
<p>Zwar taucht der keltische Tiger wieder aus der Rezession auf, aber er hat sich verändert. Für den Aufschwung sorgen Branchen wie Chemie Energie und IT und nicht mehr wie zuvor die Banken und der Bau. Angelockt durch niedrige Steuersätze für die Unternehmen von 12,5 Prozent schaffen Internetgiganten wie Google und Yahoo auf der Insel neue und gut bezahlte Arbeitsplätze.</p>
<p>Jedoch verharrt die Arbeitslosigkeit bei 14,2 Prozent. Die Iren wandern scharenweise aus. Im vergangenen Jahr waren es 83.000 junge und hoch qualifizierte Menschen. Die Immobilienpreise liegen immer noch 51 Prozent unter dem Niveau von 2008. Bei den hohen Privatschulden hat sich nichts verändert. 20 Prozent der Hypothekenschuldner sind mit ihren Rückzahlungsraten in Verzug. Auch die Staatsverschuldung bleibt nach wie vor hoch und gehört zu den höchsten der Eurozone. Sie wird Ende des laufenden Jahres bei 123 Prozent des Bruttoinlandsprodukts liegen. Bei 207 Milliarden Euro Schulden sind jährlich 8 Millionen Euro an Zinsen zu zahlen.</p>
<h3>60 Milliarden Euro für die Rettung der Zombiebanken</h3>
<p>In früheren Jahren betrachtete das Land ein jährliches Wirtschaftswachstum von 5 Prozent als normal. Vor etwa fünf Jahren rutschte Irland jedoch in die größte Krise, seit es 1923 seine Unabhängigkeit erlangte. Zwischen dem Schlussquartal 2007 und dem Herbstquartal 2010 fiel das irische Bruttoinlandsprodukt um 21 Prozent. Der Immobilienboom war außer Kontrolle geraten. Die wegen fauler Immobilienkredite zu Zombiebanken mutierten Geldinstitute musste die Regierung mit 60 Milliarden Euro retten. Ende 2010 blieb dem ehemals erfolgsverwöhnten keltischen Tiger nichts anderes übrig als ein Rettungspaket der EU und des IMF in Höhe von 67,5 Milliarden Euro unter strengsten Sparauflagen zähneknirschend zu akzeptieren. Die Regierung stand kurz vor der Pleite. Die Kapitalmärkte waren nicht mehr bereit, dem Land Geld zu leihen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Expertenmeinung: Hochwertige Hotelimmobilie am Bodensee</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 15:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Expertenmeinung]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[geschlossene Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#160; In der„Beteiligung exklusiv“ (Ausgabe 01/2013) beschäftigte sich Andreas Jagersberger mit dem Seehotel Am Kaiserstrand der Deutschen Fondsvermögen (DFV). Der attraktiven Immobilienfonds bietet Anlegern die Möglichkeit, in ein 4-Sterne-Hotel am Bodensee zu investieren. DFV Seehotel Am Kaiserstrand – Platzierung läuft &#8230; <a href="https://dima24.de/news/expertenmeinung-hochwertige-hotelimmobilie-am-bodensee">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>The post <a href="https://dima24.de/news/expertenmeinung-hochwertige-hotelimmobilie-am-bodensee">Expertenmeinung: Hochwertige Hotelimmobilie am Bodensee</a> appeared first on <a href="https://dima24.de/news">Dima24 News</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6.0pt; margin-right: 14.2pt; margin-bottom: .0001pt; margin-left: 0cm; line-height: 12.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none;"><em><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-ansi-language: DE;">In der„Beteiligung exklusiv“ (Ausgabe 01/2013) beschäftigte sich Andreas Jagersberger mit dem <a href="https://dima24.de/Immobilienfonds/DFV-Seehotel-am-Kaiserstrand-761.html"><span style="font-style: normal;">Seehotel Am Kaiserstrand </span></a>der Deutschen Fondsvermögen (DFV). Der attraktiven Immobilienfonds bietet Anlegern die Möglichkeit, in ein 4-Sterne-Hotel am Bodensee zu investieren.</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6.0pt; margin-right: 14.2pt; margin-bottom: .0001pt; margin-left: 0cm; line-height: 12.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none;">
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6.0pt; margin-right: 14.2pt; margin-bottom: .0001pt; margin-left: 0cm; line-height: 12.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none;">
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6.0pt; margin-right: 14.2pt; margin-bottom: .0001pt; margin-left: 0cm; line-height: 12.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none;"><em><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-ansi-language: DE;"><span id="more-2555"></span></span></em><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6.0pt; margin-right: 14.2pt; margin-bottom: .0001pt; margin-left: 0cm; line-height: 12.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none;">
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6.0pt; margin-right: 14.2pt; margin-bottom: .0001pt; margin-left: 0cm; line-height: 12.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none;">
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6.0pt; margin-right: 14.2pt; margin-bottom: .0001pt; margin-left: 0cm; line-height: 12.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none;">
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6.0pt; margin-right: 14.2pt; margin-bottom: .0001pt; margin-left: 0cm; line-height: 12.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none;">
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6.0pt; margin-right: 14.2pt; margin-bottom: .0001pt; margin-left: 0cm; line-height: 12.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none;">
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6.0pt; margin-right: 14.2pt; margin-bottom: .0001pt; margin-left: 0cm; line-height: 12.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none;">
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6.0pt; margin-right: 14.2pt; margin-bottom: .0001pt; margin-left: 0cm; line-height: 12.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none;">
<h4 class="MsoNormal" style="margin-top: 6.0pt; margin-right: 14.2pt; margin-bottom: .0001pt; margin-left: 0cm; line-height: 12.0pt; mso-line-height-rule: exactly; mso-layout-grid-align: none;"><strong><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-ansi-language: DE;">DFV Seehotel Am Kaiserstrand – Platzierung läuft erfolgreich</span></strong></h4>
<p class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-ansi-language: DE;">Seit knapp 3 Monaten ist die DFV Deutsche Fondsvermögen AG mit der Investment KG „Seehotel Am Kaiserstrand“, einem Objekt im österreichischen Lochau, im Vertrieb. Die hochwertig sanierte Landmarkimmobilie „Seehotel Am Kaiserstrand“ bietet in unverbaubarer erster Bodenseelinie einen fantastischen Ausblick auf See, Bregenz und die Schweizer Alpen. Das moderne 4-Sterne-Hotel verfügt über ein eigenes Badehaus, das im Sommer auch gern für Hochzeiten gebucht wird.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-ansi-language: DE;">Der renommierte Betreiber RIMC sicherte sich den Hotelbetrieb für die nächsten 25 Jahre. Der Mietvertrag ist nicht kündbar – ein zu<span style="text-decoration: underline;">s</span>ätzlicher Sicherheitseffekt für die Anleger. In diesem Frühjahr wird das Hotel weltweit unter dem Urlaubs- und Resort-Label „Sentido“ von Thomas Cook vermarktet, was zusätzliche Gäste bringt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-ansi-language: DE;">Die Hamburger DFV Deutsche Fondsvermögen AG, ein Schwesterunternehmen der Immac-Gruppe, baut auf die nicht reproduzierbare Lage und die einzigartige Gebäudesubstanz, die als nachhaltige Hightech-Immobilie beispielsweise überwiegend durch das Wasser des Bodensees geheizt wird. Die DFV kann als Schwester des renommierten deutschen Marktführers für Sozialimmobilien auf die Ressourcen der IMMAC-Gruppe zurückgreifen. Die Investment KG konnte innerhalb kürzester Zeit bereits rd. ein Drittel Eigenkapital bei Anlegern platzieren. Grund für den Vertriebserfolg ist das Anlegervertrauen in die IMMAC-Gruppe, die auf 114 ausnahmslos immobilienwirtschaftlich erfolgreich gemanagte Betreiber- und Sozialimmobilien mit 100 Prozent Vermietung mindestens in Höhe der Planmieten verweisen kann.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-ansi-language: DE;">Ende letzten Jahres konnten sich deutsche Fachjournalisten von der Qualität des Objekts und des Fonds selbst überzeugen. Als „Bemerkenswertes Duo“ beurteilte die Finanzwelt die Zusammenarbeit zwischen IMMAC und DFV. Das Magazin Fonds &amp; Co. vergab für die Beteiligung das Urteil „sehr gut“. Die Analysehäuser TKL und G.U.B. vergaben Bestnoten. Der Fonds liegt bei einem Gesamtvolumen von 26,2 Mio. Euro. Anleger können sich mit 11,9 Mio. Euro Eigenkapital beteiligen. Diese erhalten monatliche Ausschüttungen beginnend bei 5,75 Prozent p.a., ansteigend auf 8 Prozent p.a. sowie möglicherweise Steuereffekte aus DBA. Die Synergieeffekte in Management und Verwaltung sorgen für Sicherheit und geringe Kosten der DFV. Der Fonds überzeuge durch seine konservative Konstruktion, das hervorragende Chance-Risiko-Profil, die Objektqualität, eine nicht reproduzierbare Lage sowie Kompetenz und Performance des Initiators, meinten einhellig die externen deutschen Analysten. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-ansi-language: DE;">Dem Jahr 2013 sieht DFV-Vorstand Tim Krömker optimistisch entgegen. „Als kleiner kostengünstiger Nischenanbieter können wir flexibel auf die Marktsituationen reagieren“, meint Krömker. „Das Jahr wird sicher durch die Änderungen für den Vertrieb und durch AIFM-Umsetzung und KAGB geprägt sein, die wir als chancenreiche Herausforderung gemeinsam mit der IMMAC angehen. Da wir in diesem starken Verbund ohne Druck arbeiten können, werden wir relativ kurzfristig entscheiden, ob wir ein Folgeprodukt noch vor dem AIFM-Stichtag oder erst danach anbieten werden“, so Krömker weiter. „Unser Fokus wird weiterhin auf substanzstarken Spezialimmobilien liegen, die wir zu einem attraktiven Einkaufspreis erwerben werden. Dabei wird der Punkt Sicherheit ganz oben auf unserer Agenda bleiben“, resümiert Krömker.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial','sans-serif'; mso-ansi-language: DE;">Von Andreas Jagersberger</span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial','sans-serif';" lang="IT">Erschienen in <a href="2013-05-31_%20BETEILIGUNG_exklusiv_DFV%20Seehotel.pdf" target="_blank" class="broken_link">BETEILIGUNG exklusiv Ausgabe 01/2013</a></span></p>
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		<title>Im Bundestagswahlkampf geht es nur noch um Umverteilung</title>
		<link>https://dima24.de/news/im-bundestagswahlkampf-geht-es-nur-noch-um-umverteilung</link>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 10:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dima24news</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Umverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Wahlkampfdebatte geht in die falsche Richtung. Die Parteien beschwören die Umverteilung und wollen die Reformen zurückdrehen. Wirtschaftliche Probleme werden jedoch nicht angesprochen. Die gute Entwicklung der deutschen Wirtschaft ist kein Selbstläufer Trotz aller Schwierigkeiten wächst Deutschlands Wirtschaft und die &#8230; <a href="https://dima24.de/news/im-bundestagswahlkampf-geht-es-nur-noch-um-umverteilung">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>The post <a href="https://dima24.de/news/im-bundestagswahlkampf-geht-es-nur-noch-um-umverteilung">Im Bundestagswahlkampf geht es nur noch um Umverteilung</a> appeared first on <a href="https://dima24.de/news">Dima24 News</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Wahlkampfdebatte geht in die falsche Richtung. Die Parteien beschwören die Umverteilung und wollen die Reformen zurückdrehen. Wirtschaftliche Probleme werden jedoch nicht angesprochen.</em><span id="more-2546"></span></p>
<h3>Die gute Entwicklung der deutschen Wirtschaft ist kein Selbstläufer</h3>
<p>Trotz aller Schwierigkeiten wächst Deutschlands Wirtschaft und die Arbeitslosigkeit verharrt auf niedrigem Niveau. So ist Deutschland im Vergleich zu den anderen Euro-Ländern ganz vorn. Weltweit wird die deutsche Strategie beneidet, aber auch mit tiefer Bewunderung kopiert.</p>
<p>Deutsche Politiker sind gerade im Wahlkampf. Sie wiegen sich selbst in Sicherheit und gaukeln sie dem Wahlvolk auch vor. Viele meinen offensichtlich, dass die gute Wirtschaftsentwicklung ein Selbstläufer sei. Nachdem sie in enger Kooperation mit Gewerkschaften und Unternehmen 20 Jahre lang mit gutem Erfolg versucht haben, Deutschlands Rahmenbedingungen zu verbessern, hat sich der Trend nun in Richtung Umverteilung umgekehrt. Ade Agenda 2010: Angesagt sind jetzt Mindestlöhne. Ruhestandsbezüge mit 65, höhere Steuern und mehr Frauen in den Chefetagen der Unternehmen.</p>
<p>Wie immer bleibt die politische Arbeit in den letzten Monaten vor der Wahl inhaltlich liegen. So kommen im Wahlkampf fundamentale wirtschaftliche Fragen erst gar nicht zur Sprache. Dabei verblasst das Bewusstsein, dass die Position Deutschlands als Anker für das restliche Europa hart erarbeitet wurde. Daher ist schon jetzt absehbar, dass sich die neu gewählte Bundesregierung nicht auf den Lorbeeren ausruhen darf, sondern ein paar große Baustellen weiterhin angehen muss – Euro-Krise, erneuerbare Energien und Zuwanderung.</p>
<h3>Die Euro-Krise kann die Währungsunion doch noch zu Fall bringen</h3>
<p>Obwohl die Europäische Zentralbank den Kapitalmärkten im vergangenen Herbst eine Beruhigungspille verpasst hat, ist die Euro-Krise noch lange nicht vom Tisch. Immer mehr Mitglieder Eurolands kommen aus der Rezession nicht mehr heraus. Das Bruttoinlandsprodukt sinkt und insbesondere die Jugendarbeitslosigkeit schießt hoch. Solange die Unternehmensschulden in den Euro-Krisenländern weiterhin so hoch bleiben, sieht es mit Investitionen entsprechend düster aus. Zum Beispiel ist die spanische Telefonica mit etwa 55 Milliarden Euro so hoch verschuldet wie sonst kein europäisches Unternehmen.</p>
<p>So müssen diese privaten Riesenschulden zunächst geordnet abgebaut werden – mit einer Bankenunion, mit einer konzertierten Aktion der Euro-Länder oder eventuell mit einem weiterhin aufgestockten ESM-Rettungsfonds. Dazu müssten sich möglicherweise die Euro-Mitgliedstaaten mit dem Gedanken anfreunden, noch etwas mehr nationale Souveränität aufzugeben. Sonst ist es mit der Währungsunion irgendwann vorbei, so der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt in einem Interview mit dem manager magazin.</p>
<h3>Ausbau der erneuerbaren Energien wäre heute schon für ein Sechstel der aktuellen Kosten möglich</h3>
<p>Der ungehemmte Ausbau wenig nutzbringender Solar- und Windkraft-Energie, der von der Bundesregierung massiv subventioniert wird, bringt den Strommarkt durcheinander und lässt die Preise hochschießen. Zudem hinken die Netzerweiterung und der Ausbau der Speicherkapazitäten immer noch hinter den Anforderungen her. Würde man die Einspeisemenge aus grüner Energie fixieren und den Einsatz der geeigneten Technologie Investoren überlassen, so käme es automatisch zum stärkeren Ausbau wirksamerer Technologien und besserer Standorte. Nach einer Kalkulation des Chef-Wirtschaftsweisens Schmidt würde der Ausbau der grünen Energie bis 2020 nur ein Sechstel der aktuellen Kosten ausmachen.</p>
<h3>Effiziente Integration der Zuwanderer</h3>
<p>Deutschland verzeichnet die größte Zuwanderung seit Dezennien. Waren es im vergangenen Jahr über 1 Million Menschen, dürfte sich die Bevölkerung durch die Einwanderung bis 2017 um 2,2 Millionen Personen erhöhen, so eine Prognose von Kiel Economics. Damit die neuen Bürger sich effizient zum Wohle der Wirtschaft und der Gesellschaft einbringen können, muss deren Integration erleichtert werden – zum Beispiel mit Sprachkursen, Lehrgängen zur Orientierung, bezahlbarem Wohnraum in Ballungsgebieten sowie passenden aber auch ausreichenden Angeboten der Kitas und des Schulsystems. Da reichen wahlkampftaktische Fotos der Arbeitsministerin von der Leyen bei der Unterzeichnung eines Azubi-Pakts in Spanien nicht aus.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundesregierung steht nach wie vor zur Elektromobilität</title>
		<link>https://dima24.de/news/bundesregierung-steht-nach-wie-vor-zur-elektromobilitat</link>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 07:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dima24news</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Autos]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Stromer]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Noch gibt es in Deutschland nur wenig Elektroautos. Die Bundesregierung bekräftigt das Ziel, bis 2020 1 Million E-Autos auf den Straßen zu sehen. Die Autobauer sind schon bereit. Die Elektromobilität steckt noch in den Kinderschuhen Derzeit sind nur ein paar &#8230; <a href="https://dima24.de/news/bundesregierung-steht-nach-wie-vor-zur-elektromobilitat">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>The post <a href="https://dima24.de/news/bundesregierung-steht-nach-wie-vor-zur-elektromobilitat">Bundesregierung steht nach wie vor zur Elektromobilität</a> appeared first on <a href="https://dima24.de/news">Dima24 News</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Noch gibt es in Deutschland nur wenig Elektroautos. Die Bundesregierung bekräftigt das Ziel, bis 2020 1 Million E-Autos auf den Straßen zu sehen. Die Autobauer sind schon bereit.<span id="more-2543"></span></em></p>
<h3>Die Elektromobilität steckt noch in den Kinderschuhen</h3>
<p>Derzeit sind nur ein paar Tausend Stromer in Deutschland zugelassen. Es gibt nur ein paar Modelle. Der Absatz verläuft schleppend. Trotzdem bekräftigte die Bundesregierung kürzlich auf der Elektromobilitätskonferenz in Berlin ihr Ziel diese Technologie zu unterstützen, sodass bis 2020 1 Million Elektroautos in Deutschland unterwegs sein werden. Sie braucht eine branchenüberschreitende und international umfassende Kooperation, um die Elektroautos weltweit klimaschonender zu gestalten, so Bundeskanzlerin Angela Merkel. Gibt es erst ein breites Angebot, so entsteht auch die Nachfrage, verbreitet Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer Zuversicht. Es komme insbesondere auf die Alltagsfähigkeit und Bezahlbarkeit der Elektroautos an. Sie müssen begeistern können.</p>
<p>Merkel lehnte wieder Kaufprämien ab, mit denen Japan, China und Frankreich den Kauf mit bis zu 8000 Euro unterstützt. Stattdessen will die Bundesregierung indirekt für den Durchbruch der Elektroautos sorgen – zum Beispiel Kfz-Steuerfreiheit oder eine verbesserte Dienstwagenbesteuerung. Zudem sollen Elektroautos in der Innenstadt Sonderparkplätze und Busspuren nutzen dürfen.</p>
<p>Die Autoindustrie steckt schon in den Startlöchern. Bis Ende des kommenden Jahres will sie 16 neue Modelle auf den Markt bringen. Dafür muss die Bundesregierung auch ihre Hausaufgaben machen &#8211; zum Beispiel wie zugesagt die Dienstwagenbesteuerung für E-Autos verbessern. Zudem müssten mit Supercredits, einer Art Bonifikation für Stromer, die Elektroautos bei der CO2-Bilanz der Automobilhersteller stärker berücksichtigt werden, damit die Autoindustrie die E-Mobilität noch weiter ausbaut. Da die deutschen Autobauer meistens hoch motorisierte und größere Fahrzeuge herstellen als zum Beispiel spanische oder französische, legen sie größten Wert darauf, dass die Supercredits in höherem als bislang geplanten Umfang auf die CO2-Bilanz angerechnet werden. In diesem Punkt hat die Kanzlerin zum ersten Mal Hilfe versprochen.</p>
<h3>Geringe Reichweiten wegen limitierter Batteriekapazitäten</h3>
<p>Damit die deutsche Autoindustrie sowie Deutschland zum führenden Anbieter und Markt für E-Autos werden, hatten die Bundesregierung und die Autobauer vor ein paar Jahren die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) ins Leben gerufen. Dafür will die Autoindustrie etwa 17 Milliarden Euro investieren und die Regierung die Forschung für das vergangene und das laufende Jahr mit 1 Milliarde Euro fördern.</p>
<p>Denn viele Probleme der E-Autos sind noch nicht gelöst. Wegen der hohen Aufwendungen für Batterien sind Elektroautos noch erheblich teurer als herkömmliche Fahrzeuge. Wegen der limitierten Batteriekapazitäten sind die Reichweiten noch überschaubar und daher unattraktiv. Da die meisten Autos nur eine Batterie besitzen, beträgt die Reichweite gerade mal etwa 100 km, sofern Heizung und Klimaanlage ausgeschaltet und die Straßen nicht zu bergig sind. Schafft es die Forschung, die Batterieleistung bis 2025 um das Dreifache zu erhöhen, so würden sich die Reichweiten auf 250 bis 400 km ausdehnen.</p>
<p>Zudem sind die Ladestecker noch nicht standardisiert. Schließlich fehlt es über das Land hinweg an einem wenigstens halbwegs dichten Netz von Aufladestationen.</p>
<p>Deshalb haben sich die Deutschen in der Breite noch nicht mit Elektroautomobilen anfreunden können. Neben rund 65.000 Hybridfahrzeugen mit einer Kombination von Kraftstoff-und Elektromotoren sind zurzeit etwa 71.000 reine Elektroautos auf Deutschlands Straßen unterwegs. 2012 gab es 3.000 Neuzulassungen, so das Kraftfahrtbundesamt (KBA).</p>
<h3>Bisher gibt es ein halbwegs ausgereiftes E-Automodell</h3>
<p>Bislang sind Audi, BMW, Chevrolet, Nissan, Renault, Tesla und VW im Bereich Elektroautos vertreten. Die Preise reichen von 20.000 bis 71.000 Euro &#8211; je nach Reichweite und Ladezeit. Ladezeit und Reichweite liegen im Durchschnitt bei 5 bis 8 Stunden und etwa 180 km. Das bislang ausgereifteste Modell ist der Tesla Model S mit einer Ladezeit von 3 Stunden und einer Reichweite von 340 bis 480 km zu 71.000 bis 96.000 Euro.</p>
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