MEINUNGEN
Freitag, 9. März 2012 - 10:36 Uhr

Auswahlkriterien der Anleger: stabile Einnahmen liegen vorn

Einmal jährlich befragen wir von dima24.de unsere Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. Wir stellen Ihnen hier den zweiten Teil der Umfrage vor: Den Anlegern wurden drei Fragen zu ihren Investitionsplänen, zu ihren Auswahlkriterien für konkrete Fonds und zu ihren wichtigsten Informationsquellen gestellt.

2) Welche Faktoren sind für Sie bei der Auswahl eines geschlossenen Fonds für Ihr Portfolio besonders wichtig?

Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die befragten Anleger großen Wert auf die Sicherheit ihres Investments legen: Wie schon im Vorjahr gaben 92 Prozent beim Kauf von Sachwerten über geschlossene Fonds als wichtigstes Kriterium stabile Einnahmen für ihr Investitionsobjekt an. Zudem achten 82 Prozent auf einen hohen Eigenkapitalanteil. Mit 77 Prozent liegt das Renommee des Initiators – im Vorjahr noch auf Platz 2 der Kriterien bei der Fondsauswahl – nun auf Rang 3, nach dem Eigenkapitalanteil. Unsere Anleger schätzen zunehmend auch kleinere, weniger bekannte Initiatoren. Diese beanspruchen seltener, in vier, fünf verschiedenen Fondssegmenten kompetent zu sein und konzentrieren sich dagegen ganz auf ihr jeweiliges Spezial-Gebiet.

Lesen Sie nächste Woche hier,

welche Informationsquellen die Anleger von dima24.de für ihre Investment-Entscheidungen nutzen.

MEINUNGEN
Dienstag, 6. März 2012 - 10:42 Uhr

Rohstoff-Fonds als neue Favoriten der Anleger

Einmal jährlich befragen wir von dima24.de unsere Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. An der Online-Umfrage vom Dezember 2011 beteiligten sich 565 überwiegend männliche (93 Prozent) Investoren, von denen 44 Prozent schon mehr als 100.000 Euro in geschlossene Fonds investiert haben. Wir stellen Ihnen hier den zweiten Teil der Umfrage vor: Den Anlegern wurden drei Fragen zu ihren Investitionsplänen, zu ihren Auswahlkriterien für konkrete Fonds und zu ihren wichtigsten Informationsquellen gestellt.

1) Die Beteiligungs-Möglichkeiten sind vielfältig. Wie werden Sie zukünftig investieren?

Künftig wollen die Befragten mehr in die Bereiche Infrastruktur (40 Prozent), regenerative Energien (53 Prozent) und Rohstoffe (56 Prozent) investieren. Rohstoff-Fonds wurden 2011 überraschend zum Spitzenreiter gekürt – im letzten Jahr wurde nach diesem Fondssegment noch gar nicht gefragt. Die neue Assetklasse überzeugt durch die hohe Nachfrage: Sie wird befeuert vom Rohstoffhunger der Schwellenländer und vom Mangel an Alternativen, etwa zu Erdöl als Basis der modernen Industriegesellschaft und Energieträger Nummer Eins. Weiterhin attraktiv sind Immobilieninvestments gerade in Deutschland. Hierzulande wollen 46 Prozent der Befragten genauso viel und noch einmal 29 Prozent mehr Geld als bisher investieren. In der Anlegergunst gefallen sind dagegen Flugzeuginvestments und Schiffe.

 

 

 

 

 

 

Lesen Sie am Freitag hier:

Worauf achten die Anleger von dima24.de bei der Auswahl eines Fonds für ihr Portfolio?

MÄRKTE
Freitag, 2. März 2012 - 11:24 Uhr

Die Favoriten der Anleger im Februar

Am 31. Januar veröffentlichte der Verband Geschlossene Fonds (VGF) seine Branchenzahlen für das Jahr 2011: Mit 52 Prozent wurde mehr als die Hälfte des Eigenkapitals in Immobilienfonds platziert. Im Vergleich zum Vorjahr konnte das Immobiliensegment noch einmal kräftig zulegen, Deutschland-Immobilienfonds um 38 Prozent und Immobilienfonds im Ausland um 10 Prozent. Starke Rückgänge gab es 2011 vor allem bei Schiffsfonds und Flugzeugfonds, nur noch 9 beziehungsweise 5 Prozent des Eigenkapitals wurden hier platziert.

Das wachsende Interesse an Immobilienbeteiligungen kann auch dima24.de bestätigen. Auf unserer Website waren im Februar 2012 Immobilienfonds erneut das beliebteste Fondssegment:

 

 

 

 

 

 

Auch die Liste der Top-Fonds zeigt die Beliebtheit von Immobilienfonds: Unter den ersten Vier der beliebtesten Fonds im Februar waren drei Immobilienfonds: Deutschland 17 auf Platz 2, gefolgt von EuroSelect 21 – München und Direkt Invest Polen 7. Ganz oben steht jedoch wieder der Rohstofffonds Canada Gold Trust 1, wie schon im Dezember und Januar.

 

 

 

 

 

 

 

 

Renate Wallauer, Senior Analyst

MEINUNGEN
Donnerstag, 1. März 2012 - 10:24 Uhr

Mehrheit der Anleger begrüßt Regulierung der Beteiligungsbranche

Einmal jährlich befragen wir von dima24.de unsere Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. Dieses Mal wurden ihnen fünf Fragen zur Zukunft des Euroraumes und zu ihren Erwartungen zur Entwicklung der Wirtschaft 2012 gestellt. Hier stellen wir Ihnen nun die Ergebnisse zum fünften Statement vor.

Aus aktuellem Anlass stellte dima24.de auch eine Frage zur Regulierung geschlossener Fonds. Ende 2011 hatte der deutsche Bundesrat das Vermögensanlage-Gesetz (VermAnlG) bestätigt, damit gelten nun auch für die Beteiligungsbranche neue gesetzliche Rahmenbedingungen, die den Anlegerschutz verbessern sollen. Wir wollten wissen, wie unsere Anleger die Regulierungsbestrebungen der Bundesregierung einschätzen und ob sie erwarten, dass die verstärkte gesetzliche Aufsicht über Prospekte und Anlagenvermittler die Qualität von geschlossenen Fonds erhöht. Das Ergebnis hier: 53 Prozent sind überzeugt, das dies tatsächlich so ist. Besonders ausgeprägt ist diese Überzeugung bei den Anlegern über 60, hier sind es sogar zwei Drittel. Nur 18 Prozent aller Teilnehmer glauben, die Regulierungsbestrebungen in der Beteiligungsbranche haben keinen Einfluss auf die Fondsqualität. Mehr als ein Viertel sind in dieser Sache unentschieden.

 

 

 

MEINUNGEN
Montag, 27. Februar 2012 - 10:43 Uhr

Wohneigentum: Selbst nutzen – oder lieber Fonds zeichnen

Derzeit setzen die Deutschen ganz klar auf Immobilien: 2011 wurden bundesweit rund 108 Milliarden Euro in Wohnimmobilien investiert. Auch 2012 rechnen die vom Immobilienverband Deutschland (IVD) befragten 750 Makler mit einer hohen Nachfrage nach Wohnimmobilien. 74 Prozent erwarten den stärksten Zuwachs bei Mehrfamilienhäusern, die zur Geldanlage gekauft werden. Für vermietete Eigentumswohnungen erwarten 66 Prozent ein wachsendes Interesse. Wichtigste Kaufmotive sind der Inflationsschutz, das niedrige Zinsniveau und die Immobilie als stabile Anlageform mit Aussicht auf eine gute Wertentwicklung. Nur: Beim Immobilienerwerb mit dem Ziel Erträge zu erwirtschaften, greifen zum Teil andere Kriterien als beim Kauf zur Selbstnutzung. Immobilieninvestments sind kein Selbstläufer! Zu kaufen und selbst zu vermieten ist eine Unternehmung mit allen Chancen, aber auch allen Risiken. Eine mögliche Alternative bieten geschlossene Wohnimmobilienfonds – hier ihre Vorteile im Vergleich.

Im Einkauf liegt der Gewinn

Eine alte Kaufmannsregel besagt: Der Gewinn liegt im Einkauf. Doch der große Zuspruch, den Immobilien derzeit erfahren, wirkt sich bereits auf die Preise aus. Im Dezember 2011 stiegen die Preise für Eigentumswohnungen laut dem Hauspreis-Index (HPX) von Hypoport auf ein neues Allzeithoch von 105,48 Punkten. Und laut dem Immobilienspezialisten BulwienGesa stiegen die Preise für Neubau-Eigentumswohnungen 2011 um satte 7,3 Prozent, die Experten sprechen hier von einem regelrechten Boom. Zum Vergleich: Seit 1990 sind die Preise pro Jahr um durchschnittlich 1,2 Prozent gestiegen. Als Investitionsobjekt taugen Wohnungen heute nur noch bedingt, denn die Erträge sinken. In München etwa liegt die Anfangsrendite von Eigentumswohnungen, die die zu erzielenden Mieterlöse ins Verhältnis zum Kaufpreis setzt, bei nur noch 4 Prozent, in Hamburg sind es 4,6 Prozent. Anders bei einem Fonds: Die Initiatoren kennen Märkte, Rechte und Gepflogenheiten und haben durch langjährige Kontakte oft eine bessere Verhandlungsposition. Ihre Anleger genießen überdies Vorteile durch Paketkäufe, etwa bei einem Erwerb von über 100 statt nur 1 bis 2 Wohnungen. Solche Vorteile im Einkauf und professionelles Asset Management ermöglichen Auszahlungen von 5 bis 10 Prozent pro Jahr. Und das mit weniger Eigenkapital: Immobilienbeteiligungen kann man aktuell schon ab 5.000 Euro zeichnen.

Neben dem Preis ist auch die Lage beim Immobilienkauf entscheidend. Private Einzelinvestoren berücksichtigen das oft zu wenig. Sie kaufen in der Regel, unabhängig von der Marktsituation, dort, wo sie sich gut auskennen: Meist vor der eigenen Haustür. Mit dieser ausgeprägten Präferenz für heimische Anlagen sind sie nicht nur dem sogenannten home bias aufgesessen, sondern vernachlässigen auch die Streuung ihrer Geldanlagen. Wer nicht die Mittel hat, je ein Objekt in den sieben deutschen Immobilien-Hochburgen zu erstehen, ist darum mit Immobilienfonds deutlich besser bedient. Sie nehmen verschiedene Standorte, zum Teil sogar weltweit, in den Fokus. Das verbessert Erfolgsaussichten und Renditechancen.

Wohneigentum kostet: Zeit und Geld einplanen

Und nach dem Immobilienkauf beginnt erst die eigentliche Arbeit: Experten raten, stetig in die eigene Immobilie zu investieren. So sollten zwischen 5 und 15 Prozent der Einnahmen aus der Netto-Kaltmiete zur Instandhaltung eingeplant werden. Doch nicht nur Geld, vor allem Zeit will in die Bewirtschaftung der eigenen Immobilie investiert sein. Die Fondslösung erfordert in der Investitions- wie in der Bewirtschaftungsphase dagegen nur geringen Zeitaufwand für den Anleger.

Hinzu kommt: Beim Immobilienkauf haften Privatanleger üblicherweise mit ihrem gesamten Vermögen. Die Haftung des Fondsanlegers ist jedoch auf die Höhe seiner Einlage beschränkt, seine persönliche Bonität wird kaum belastet. Auch das Mieterrisiko ist nicht zu unterschätzen: Zieht der Mieter seiner Eigentumswohnung aus, verliert der Eigentümer sämtliche Einnahmen, bis ein Nachmieter gefunden ist. Liegt die Wohnung in einem strukturschwachen Gebiet, kann das oft Monate dauern. Bei Fonds wirken sich Zahlungsausfälle durch die Streuung auf viele Mieter kaum auf die Gesamtrendite aus. Im Gegenteil: Bei einer moderaten Fluktuation besteht sogar Potenzial für Mieterhöhungen.

Unser Votum ist darum klar: Investoren erzielen durch Erwerb und Vermietung ihres Wohneigentums oft nicht die bestmöglichen Erträge. Bei richtiger Fondsauswahl und professionellem Management werden beim geschlossenen Fonds dagegen nachhaltige Renditen sichergestellt.

Unsere Einschätzung teilt übrigens auch die Finanzwelt:  http://www.finanzwelt.de/dima24_de-richtiges-immobilieninvestment-gefragt_359314.html

MEINUNGEN
Freitag, 24. Februar 2012 - 10:23 Uhr

Schwellenländer gelten als zukunftsträchtig

Einmal jährlich befragen wir von dima24.de unsere Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. Dieses Mal wurden ihnen fünf Fragen zur Zukunft des Euroraumes und zu ihren Erwartungen zur Entwicklung der Wirtschaft 2012 gestellt. Hier stellen wir Ihnen nun die Ergebnisse zum vierten Statement vor.

Die Anleger sehen in anderen Teilen der Welt entschieden bessere Perspektiven als etwa in Europa: Die große Mehrheit (87 Prozent) nimmt an, dass Schwellenländer wie Brasilien, China oder Indien in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren ein höheres Wirtschaftswachstum schaffen als die Industrieländer. Auffällig war hier die Einigkeit der Befragten unabhängig von Alter, Herkunft und Geschlecht. Interessant dabei auch: Je höher das in Beteiligungen investierte Kapital, umso größer auch das Vertrauen in die Schwellenländer. So stimmten 63 Prozent der Befragten, die weniger als 10.000 Euro in geschlossene Fonds gesteckt haben, der Aussage zu. Bei den Anlegern, die mit mehr als 100.000 Euro in Beteiligungen investiert sind, waren es dagegen 92 Prozent. Auch regional finden sich Unterschiede, besonders viel Zuspruch erfahren die Schwellenländer zum Beispiel aus Hamburg – hier sind es 100 Prozent, also alle Befragten, die von Brasilien, China oder Indien ein höheres Wirtschaftswachstum als von den Industrienationen erwarten.

 

 

 

 

 

 

Lesen Sie am Freitag hier, was die Anleger von dima24.de von der Regulierung der Beteiligungsbranche halten.

MEINUNGEN
Dienstag, 21. Februar 2012 - 8:56 Uhr

Privatanleger sind uneins bei europäischen Aktien und Anleihen

Einmal jährlich befragen wir von dima24.de unsere Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. Dieses Mal wurden ihnen fünf Fragen zur Zukunft des Euroraumes und zu ihren Erwartungen zur Entwicklung der Wirtschaft 2012 gestellt. Hier stellen wir Ihnen nun die Ergebnisse zum dritten Statement vor.

Europa als Zielregion zur Geldanlage betrachten die befragten Anleger mit gemischten Gefühlen. Bei europäischen Aktien und Staatsanleihen etwa steht es unentschieden: Mehr als ein Drittel (38 Prozent) der Privatanleger meint, dass sie für die private Geldanlage künftig an Bedeutung verlieren werden. Ebenso viele Teilnehmer (37 Prozent) glauben aber genau das nicht. Auch hier ist die Verteilung der Antworten bei den Geschlechtern sehr unterschiedlich. Die Herren (39 Prozent) glauben weiter an Aktien und Anleihen. Die Damen (47 Prozent) sind vom Gegenteil überzeugt. Die Experten von dima24.de wundert das nicht: Der Markt verlangt Lösungen, doch die europäische Wirtschaft wirkt kraftlos, die Politik ratlos und ihre Schritte ziellos. Immer neue Negativ-Meldungen verunsichern die Anleger zusehends.

 

 

 

 

 

 

 

Lesen Sie am Freitag hier, welche Zukunft die Anleger von dima24.de für die Schwellenländer sehen.

MEINUNGEN
Freitag, 17. Februar 2012 - 9:13 Uhr

Die Europäische Union bricht nicht auseinander

Einmal jährlich befragen wir von dima24.de unsere Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. Dieses Mal wurden ihnen fünf Fragen zur Zukunft des Euroraumes und zu ihren Erwartungen zur Entwicklung der Wirtschaft 2012 gestellt. Hier stellen wir Ihnen nun die Ergebnisse zum zweiten Statement vor.

Die Umfrage belegt: Grundsätzlich sind die Teilnehmer Europa gegenüber optimistisch gestimmt, das zeigen die Antworten auf das zweite Statement „Die EU wird in den nächsten fünf Jahren auseinanderbrechen.“ 46 Prozent, also fast die Hälfte, glaubt nicht, dass die Europäische Union in den nächsten fünf Jahren zerbricht. Das Land Thüringen vertritt in dieser Frage jedoch eine echte Antihaltung: Während in Berlin, Niedersachsen oder Nordrhein-Westfalen die meisten Befragten (50 Prozent) von der Zukunftsfähigkeit der EU überzeugt sind – in Hamburg sogar zu 75 Prozent – erwarten dagegen 43 Prozent der Thüringer Befragten in den nächsten fünf Jahren das Ende der EU. Interessant ist hier auch die unterschiedliche Einstellung der Geschlechter. Die Damen sind eher unentschieden: Die größte Gruppe (43 Prozent) mochte keine klare Stellung beziehen, während die Herren dagegen größtenteils (48 Prozent) an ein Fortbestehen der EU glauben.

 

 

 

 

 

 

Lesen Sie nächste Woche hier, welche Bedeutung die Anleger von dima24.de Staatsanleihen und europäischen Aktien zuschreiben.

MEINUNGEN
Montag, 13. Februar 2012 - 15:48 Uhr

Privatanleger glauben nicht an ein Ende der Eurokrise vor 2014

Einmal jährlich befragen wir von dima24.de unsere Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. An der Online-Umfrage vom Dezember 2011 beteiligten sich 565 überwiegend männliche (93 Prozent) Investoren, von denen 44 Prozent schon mehr als 100.000 Euro in geschlossene Fonds investiert haben. Wir stellen hier die wichtigsten Ergebnisse vor. Konkret wurden den Anlegern dieses Mal fünf Fragen zur Zukunft des Euroraumes und zu ihren Erwartungen zur Entwicklung der Wirtschaft 2012 gestellt.

Das erste Statement der Umfrage lautete: „Bis Ende 2013 hat die Eurozone ihre Krise überwunden.“ Hier bezogen die Teilnehmer eine klare Gegenposition. 70 Prozent der Teilnehmer glauben nicht, dass die Eurozone bis Ende 2013 ihre aktuelle Krise überwunden hat. Nur 13 Prozent sind vom Gegenteil überzeugt. Diese Einschätzung zieht sich durch alle Altersgruppen. Die Damenwelt ist besonders Euro-kritisch: Während bei den männlichen Teilnehmern 68 Prozent noch kein Ende der Eurokrise sehen, sind es bei den Teilnehmerinnen sogar 84 Prozent. Und auch regional gibt es Unterschiede: So sind die Hessen besonders zuversichtlich – mit nur 59 Prozent ist hier der Anteil der Befragten, die nicht mit einem Abflauen der Eurokrise vor Ende 2013 rechnen, am niedrigsten. Am kritischsten sind die Hamburger mit 83 Prozent, dann folgen Berlin und Brandenburg mit je 75 Prozent und dann die Teilnehmer aus Baden-Württemberg mit 70 Prozent der Stimmen gegen ein Ende der Eurokrise bis Ende 2013.

Lesen Sie am Freitag hier: Glauben die Anleger von dima24.de an das Auseinanderbrechen der Europäischen Union?

MÄRKTE
Mittwoch, 1. Februar 2012 - 17:26 Uhr

Die Favoriten der Anleger im Januar

Immobilienfonds waren auch im Januar 2012 wieder das beliebteste Fondssegment auf unserer Webseite, wobei das Immobiliensegment mit 5,91 Prozentpunkten den deutlichsten Rückgang seit Beginn unserer monatlichen Auswertungen im August 2011 verzeichnete. Dafür konnte die zweitstärkste Gruppe, die sonstigen Fonds, um satte 7,27 Prozentpunkte zulegen und hat sich damit von Platz 6 im August – langsam, aber sicher – auf Platz 2 vorgearbeitet.

Das spiegelt sich auch in der Liste der beliebtesten Fonds: So schoss der Fonds Global Trading A von Panthera Asset Management im Januar auf Platz 2 und verwies den Zweitplazierten vom Vormonat, den Immobilienfonds Deutschland 17, auf nun Platz 7. Platz 1 hält weiter der Canada Gold Trust 1.

 

Renate Wallauer, Senior Analyst